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Fahrplanauskunft

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Der Stadtverkehr nimmt Fahrt auf!


ROSENHEIM, KOLBERMOOR, PFAFFENHOFEN.
Zum 15.6.20 werden wieder sechs Linien und der NV2 flächendeckend verfügbar sein.

Der Notfahrplan war wirtschaftlich unumgänglich. Derzeit bietet der Stadtverkehr für nur 10% seiner üblichen Fahrgastzahlen immerhin 50% seiner Betriebsleistung an. Dass sich dies nicht rechnen kann, ist leicht verständlich. Leider gibt es weder vom Staat, noch Land, noch Kommune Unterstützung.

Trotzdem versucht der Stadtverkehr Fahrgäste durch ein weiter gesteigertes Angebot zurück zu gewinnen. Ab Montag 15.6. fahren die Linien 1, 3, 5, 9, 10 und 12 wieder! Der NV2 fährt mit weiteren 15 Min. Taktverdichtungen. Kolbermoor Süd ist bereits, Pfaffenhofen wird nun wieder angebunden. Kolbermoor Nord wird zumindest für die Schüler angefahren.

Die Linien werden ab 19:35 derzeit nicht durch die Nachtverkehrslinien ersetzt. Die Fahrtrouten bleiben den ganzen Tag unverändert! Samstags fahren die Linien-Busse bis 16 Uhr und werden erst dann ausgedünnt. Auch hier keine Umstellung auf Nachtverkehr bis 22:05. Insoweit wurden bereits Forderungen aus dem Nahverkehrsplan in den neuen Plan eingearbeitet.

Ein neues Konzept der Umläufe soll die Pünktlichkeit steigern. So wird z.B. ein Konzept mit einer „Ehrenrunde“ in Kolbermoor Süd getestet, das bei Verspätungen durch den Aicherpark bis zu 10 Min. Verspätung schluckt.
So sollen die Kurse ab Kolbermoor nach Rosenheim auch wieder pünktlich werden.

Die Linie 1 wird die Fahrzeiten zu Berufsschule, Hochschule / FOS, Kaserne, Lessingstr. verkürzen.

Die Linie 5 fährt nun stadtein- und auswärts über die Rechenauerstr., um der Erlenau nahe zu kommen und die Fahrzeiten zu verkürzen. Abwechselnd wird nun wieder Pfaffenhofen und Egarten bedient. Auch das Gebiet Mitterfeld hat nun wieder Anbindung stadtein- und auswärts.

Mit Einsatz der Linie 10 kann die Linie 3 wie bisher ab Traberhof oder Alt-Happing wieder direkt den Bahnhof und Stadtmitte anbinden, die Umwege vermeiden und an Pünktlichkeit zulegen.

Die Linie 12 wird die Fahrzeit von und nach Unterfürstätt und dem betreuten Wohnen in der Schießstattstr. verkürzen.

Nach Möglichkeit werden die Kurse der Linie 5 und 1 zum umstiegslosen Anschluss zum Bahnhof durchgebunden. Wegen der ungleichen Anzahl der Abfahrten ist dies aber leider nicht immer möglich.

Eine weitere Herausforderung ist der wieder anlaufende Schülerverkehr des außenliegenden Grund- und Hauptschulen. Die wechselnden Zeiten und neuen Zeitmodelle bringen den Linienfahrplan komplett aus dem Takt. Daher wurden diese nun in einen gesonderten Fahrplan übernommen.

Der NV2 wurde um 11:20 und 11:50 zusätzlich auf 15 Min Takt weiter verstärkt. Hier werden die Schüler der Realschulen besser verteilt.

Weiterhin bleibt der Mangel der Anbindung von Oberwöhr. Durch die Baustelle und damit fehlende Durchfahrtmöglichkeit ist dieser Stadtteil zur Bus-Mausefalle geworden. Leider gibt es von der Erlenau keine Querverbindung zur Ebersbergerstr. - dieses Gebiet kann derzeit nur über die Rechenauerster. Nun aber stadtein- und auswärts erschlossen werden. Auch müssen die Bereiche Aisingerwies sowie Aicherpark/Finsterwalderstr. mit dem nächsten Schritt mit kürzeren Fahrzeiten angebunden werden. Es gibt schon Ideen und Konzepte, aber noch viel zu tun. Der Aufgabenträger und das Verkehrsunternehmen packen diese Herausforderung tatkräftig an.

Aber für den Moment hat sich das Verkehrsunternehmen mächtig ins Zeug gelegt, um den momentan noch sehr wenigen Fahrgästen ein möglichst gutes Angebot zu offerieren. Die Gespräche rund um den staatlichen Rettungsschirm wie auch mit der Kommune bezüglich der Unterstützung und Sicherstellung der ÖPNV-Versorgung laufen.

Im Linienbus gilt weiterhin die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase. Dies ist zwar lästig, aber offenbar doch wirksam. So hat sich erfreulicherweise noch kein Fahrer vom Stadtverkehr mit Corona infiziert. Die Mannschaft war also nicht nur im Beruf sicher, sondern auch im privaten Umfeld vorsichtig.

Im Bus soll nach Möglichkeit der Mindestabstand eingehalten werden, was bei den durchschnittlich 10 Fahrgästen je Richtung einfach möglich sein sollte. Aber insbesondere am Morgen oder bei Schulwechselzeiten kommen die Schüler geballt dazu. Gemäß der aktuellen Regelungen dürfen 66 Fahrgäste im Linienbus befördert werden – so eine Auslastung hat es aber noch nicht gegeben.

Der Stadtverkehr investiert einiges in die zusätzliche Intensiv-Reinigung und den Buswechsel für jeden Dienst. So kann sicher gestellt werden, dass die Busse auch gut gelüftet sind.

Die Fahrpläne sind selbstverständlich im Internet unter www.stadtverkehr.ro verfügbar und hängen im TicketZentrum sowie hinter der Fahrerkabine aus. Die Fahrplanaushänge werden in den nächsten Tagen aktualisiert. Dies ist bei den knapp 300 Haltestellen aber über das Wochenende nicht komplett zu schaffen.

Das Team vom Stadtverkehr bedankt sich bei allen Fahrgästen für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen,


Ingmar Töppel Freigabe ab: 10.06.2020

Geschäftsführung
Stadtverkehr Rosenheim GmbH

 

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